Krankenkassen-Fahrten

 

Unsere Dienstleistungen: Dialyse Fahrten Krankenkassen-Fahrten
Privat-Fahrten Events Fahrten individuell oder von uns geplant Gruppen-Fahrten mit Shuttle-Service – Gruppen bis 7 Personen ohne Rollstuhl bis 5 Personen mit Rollstuhl

 

Partner für: Residenzen und Pflegeheime Dialysestationen – Ärzte -Pflegedienste – Therapiezentren Reedereien – Fluggesellschaften -Hotels – Sportvereine -und Organisationen

 

Selbstverständlich können Sie mit White Care alle Ihre genehmigten Krankenkassenfahrten über uns wahrnehmen.

Wir sind als spezialisierte Personenbeförderungsgesellschaft bei allen relevanten Krankenkassen gelistet und unter Vertrag. Dadurch haben wir den Status, dass wir Ihre Fahrten direkt mit ihrer Krankenkasse abrechnen können. Für Sie entfällt zur Zahlung lediglich der gesetzmäßige Eigenanteil von 5.-€ pro Einzelfahrt an. Status bedingt können sie sich vom Eigenanteil auch befreien lassen, wenn die Voraussetzungen dazu gegeben sind. In so einem Fall sollten Sie sich rechtzeitig mit Ihren Sozialträgern in Verbindung setzen.

Wir würden uns freuen, wenn Sie uns Ihr Vertrauen schenken und wir Sie entsprechend unserer Maxime ****kompfortabel****pünktlich****und zuverlässig**** befördern können.

Als Stammkunde und Vielfahrer genießen Sie bei uns entsprechend lukrative Vorteile.

Unsere kostenlose Auftragsannahme aus allen Netzen, steht Ihnen täglich rund um die Uhr unter 0800 223 224 225 zur Verfügung.

Bei uns gibt es keine Warteschleifen und Sie sprechen bei uns immer mit Menschen und nicht mit programmierten Robotern.

9867059_xlAuf die Fragen, wer bekommt diese Dienstleistung und wie muss sich derjenige verhalten, zeigen wir Ihnen ein paar allgemeine Informationen:

Im juristischen Fachjargon werden diese Sozialleistungen Mobilitätshilfen genannt. Kann ein Mensch aufgrund seiner körperlichen Einschränkungen, nicht mit öffentlichen Verkehrsmitteln zum Arzt oder zur Arbeit fahren, übernimmt die Krankenkasse beziehungsweise die Arbeitsagentur / der Rentenversicherungsträger die Kosten hierfür.

Fahrkosten werden von Krankenkassen nur übernommen, wenn sie im Zusammenhang mit einer Krankenkassenleistung medizinisch erforderlich erscheinen. 

Fahrten zu stationären Krankenhausbehandlungen, Rettungsfahrten und Krankentransporte werden unter Berücksichtigung der Zuzahlung in Höhe von zehn Prozent (maximal 5.-€ pro Einzelfahrt) übernommen.

Für ambulante Behandlungfahrten sowie vor- und nachstationäre Behandlungen, einschließlich ambulantem Operieren, besteht Anspruch, wenn stationäre Behandlungen dadurch vermieden oder verkürzt werden, oder diese nicht ausführbar sind.

Will ein Patient mit dem Fahrdienst zum Arzt fahren, muss er sich das vorher von seiner Krankenkassen genehmigen lassen. Außerdem ist es unabdingbar das die Beförderung vom Arzt verordnet worden ist.

Aber was ist, wenn ein Mensch mit seinem Elektrorollstuhl ins Theater möchte und sich ein gewöhnliches Taxi natürlich nicht für den Transport eignet? Müssen fußballbegeisterte, mobilitätseingeschränkte Menschen für ihre Spezialfahrten ins Stadion selber aufkommen? Wer zahlt also Mobilitätshilfen zum Clubheim, zu Freizeitaktivitäten oder zu Verwandtschaftsbesuchen?

Auch behinderte Menschen haben ein Recht auf Freizeit!

Zu solchen Zwecken schreibt das Sozialgesetzbuch IX vor: „Hilfen zur Teilhabe am gemeinschaftlichen und kulturellen Leben“ müssen gewährt werden (SGB IX § 55 Abs. 2). Doch wie wird das genau umgesetzt? Darf ein Betroffener sich nun jeden zweiten Abend ins Kino fahren lassen? Und wo sind die hierfür zuständigen Stellen?

 

Da „die Ausführungsbestimmungen zum Sozialgesetzbuch Ländersache“ sind, werden die Mobilitätshilfen für Fahrdienste für behinderte Menschen kommunal geregelt.

In Bayern wird wie in Hamburg ein monatlicher Sockelbetrag (maximal 225 Euro / 160 Euro, je nach Fahrzeugtyp) ausgezahlt.

Allerdings sind die Fahrten dann auf bestimmte Landkreise begrenzt. Darüber hinausgehende Fahrten können entweder mit weiteren Gutscheinen oder gegen Bares aus eigener Tasche beglichen werden. Die Abrechnung der verwendeten Gutscheine erfolgt dann grundsätzlich zwischen Fahrdienst- / Taxiunternehmen und Sozialamt. Wie die Mobilitätshilfe an Ihrem Wohnort gehandhabt wird, erfragen Sie bei Ihrem zuständigen Sozialamt.

Prinzipiell können nur mobilitätseingeschränkte Menschen, die das Merkzeichen „aG“ im Schwerbehindertenausweis haben, die Mobilitätshilfe in Anspruch nehmen. Sollte wegen einer schweren Gehbehinderung eine Nutzung der öffentlichen Verkehrsmittel nicht möglich sein, kann einem die Leistung gewährt werden. Den Bedarf wird „das Gesundheitsamt bei einem Hausbesuch“ überprüfen. Zudem darf der eigene Haushalt keinen PKW besitzen.

Ist der Antrag erst einmal bewilligt worden, hat man dann in den meisten Kommunen freie Wahl unter den verschiedenen Fahrdienstanbietern.

Sollten Sie hierzu weitere Fragen haben, steht Ihnen unser Beratungsservice kostenlos zur Verfügung.

Wir freuen uns Sie befördern zu können.

       Ihr Whiti Team

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